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Schwingung und Resonanz


„Wie sich an jedem Ort in jedem Augenblick die Welten weiten, der Ton widerhallt, die Farbe leuchtet. Eine Schwingung, jedes Geräusch, jede Farbe.
Alles beginnt zu fliegen, zu flattern, zu rollen, zu treiben, und mein Geist, beweglich wie ein Planet, schwingt sich in Zukunft und Vergangenheit.(…)“

Unfassbare Strahlung – Werdegang zur modernen Physik, Doppler, Schuster, Wilmes

Es gibt einerseits akustische Schwingungen. Dies sind Luftbewegungen, die von klingenden Körpern ausgehen und von unserem Ohr als Ton wahrgenommen werden. Und es gibt elektrische Schwingungen (Bewegungen des Wechselstromes), die über einen Lautsprecher in akustische Schwingungen umgewandelt werden können. Die Besonderheit des Klangei ist, dass sich diese Schwingungen auf und durch diesen Körper verteilen, auf dem es steht oder gehalten wird. Dadurch entstehen verschiedenartige Resonanzflächen und Musik wird spürbar.

Eine Schwingung physikalisch erklärt, ist das Hin- und Herwechseln zwischen zwei Zuständen, ein „auf und ab“ oder ein „hin und her“. Musikinstrumente erzeugen solche Schwingungen, die wir dann als Töne wahrnehmen, wenn die Schwingungen auf unser Trommelfell treffen. Dann geht es weiter ins Innenohr zur Gehörschnecke und dann ins Gehirn. Somit wird es für uns hörbar. Dies ist die Definition von Sven H.Pfleger (Aus dem Physiksaal – Grundlagen und Experimente der klassischen Schulphysik 1. Auflage, S.57)

Frequenz: Schwingung pro Sekunde = 1 Hertz (physikalische Maßeinheit der Schwingung)
Die Schwingungen des Klangeis werden also mit dem Gehör als auch über die Haut von den Mechanorezeptoren wahr genommen und in unserem Körper weitergeleitet. Die Vibrationen übertragen sich also auch in unsere Geweben und Organsystemen.
Jedes Teilchen in unserem Universum ist Schwingung und bewegt sich. Laut Naturwissenschaft, Chemie, Neurobiologie und auch Quantenphysik gibt es nichts das nicht schwingt, wenn man es genauer betrachtet und in kleinere Teile zerlegt. Atomkerne schwingen, Elektronen bewegen sich und unsere Materie ist ein sich bewegendes Konstrukt. Demnach reagiert auch jedes Teil auf Schwingung, die von außen kommt. Wie bei einem Radiosender und -empfänger wird diese weitergeleitet und verändert die Struktur des Miteinander. Sei es im Universum (Makrokosmos) als auch im Körper (Mikrokosmos). Dies führt dann zur Resonanz.
resonare = lat. widerhallen, mitschwingen, mittönen
Es wird ein Resonanzfeld erzeugt, das der Physik, Mechanik, Optik, Elektrizität, Medizin und auch in der Akustik genutzt wird. Laut Erkenntnissen der Neurobiologie gibt es Schwingungen, die einem Menschen oder Organismus gut tun und auch solche, die einem schaden. Durch Veränderungen der Neurotransmitterkonzentration und Körpervorgängen wird dies auch wissenschaftlich meßbar.

Resonanz

„Das gesamte Universum, alle Lebewesen und damit auch der Mensch funktionieren nach bestimmten kosmischen Prinzipien, Rhythmen und Schwingungen, denen wir uns nicht entziehen können, selbst wenn wir es wollten.“…
“In Resonanz-Sein mit den kosmischen Gesetzen und Schwingungen bildet folglich sowohl eine existentielle Grundbedingung für Harmonie, Gesundheit und Wohlbefinden als auch für das Reaktivieren unserer inneren Heilungsprozesse.“

Heilsame Frequenzen – Wie kosmische Schwingungen unser Wohlbefinden fördern, Thomas Künne

Das Klangei macht sich sowohl Schwingung im Raum und am Körper als auch die wohltuenden Klänge der Musik zunutze. Dadurch ist es ein wundervoll geeignetes Medium, um gute Schwingungen zu transportieren, die unser Wohlbefinden und auch unser Verhalten positiv beeinflussen und in weiterer Folge unsere Gesundheit fördern können. Es entsteht ein subjektiv als wohltuend empfundenes Resonanzfeld.

Auszug Diplomarbeit Bettina Eicher

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